Newsletter und Ausgabe Nr. 13    -  Fotografie in Eisenach

  

Hair - 1968Fotografieausstellung

Will McBride - Photographer

Essayist zwischen Wirtschaftswunder und Woodstock

 

Will McBride, 1931 in St. Louis, Missouri/USA geboren und seit 1953 in Deutschland lebend, gilt als Stilbildner der Reportagefotografie.

 

Bekannt wird McBride als Bildreporter durch seine Fotoessays, die er für führende Magazine wie Twen, Geo, Life, Paris Match, Stern und Vogue erarbeitet hat.

 

Als Augenzeuge der Wirtschaftswunderzeit gelingt es ihm, die Aufbruchstimmung und das neue Leben v.a. in seiner Wahlheimat Berlin festzuhalten. Spontan ist seine Bildaufnahme, lebendig und lebensbejahend seine Bildaussage. Damit kreiert McBride einen eigenen Stil, der ihn in den 60ern zum Kult-Fotografen werden lässt. Die ungewöhnliche ästhetische Qualität, die expressive Kraft und Dynamik der Bilder verleihen dem neuen Bewusstsein der jungen Generation Ausdruck.

 

In McBrides Bildern, distanzlos und authentisch aus ihrer Mitte aufgenommen, findet sie sich wieder.  

Berühmt wird McBride  auch  durch  seine Porträtserien, von John F. Kennedy ,  Konrad Adenauer und Romy Schneider. Einige seiner Werke sind zu Ikonen  der  fotografischen Bildkunst geworden. Sie finden sich in  namhaften Sammlungen.

 

Barrieren  - 1968Im Oktober 2004 zeichnet die Deutsche Gesellschaft für Photographie (DGPh) Will McBride mit dem Dr.-Erich-Salomon-Preis aus. Mit dieser höchsten Ehrung, die in Deutschland  für ein fotografisches Lebenswerk  vergeben wird,  würdigt sie McBrides außerordentliche Leistungen auf den Gebieten der publizistischen und künstlerischen Fotografie.

 

Nun darf sich Eisenach freuen, eine Ausstellung dieses großen Fotografen und Chronisten seiner Zeit präsentieren zu dürfen.

 

Will Mc Bride ist zur Ausstellungseröffnung anwesend.

 

Copyright Text: Klaudius Kabus

 

Eröffnung der Ausstellung:         Samstag, 17.12.2005, 20 Uhr  

                                               bis 16.03.2006

Montags bis Freitag                  9.00 Uhr bis 18.00 Uhr

Samstags                                9.00 Uhr bis 12.00 Uhr

Sonntag Ruhetag

Fotogalerie im Hause Bohl e.V.,  Karlstrasse 32, 99817 Eisenach

 

Webseite der Fotografiegalerie im Hause Bohl e.V.

 

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Fotografiereisen 2006 und das

Fundstück aus dem Antiquariat

Diese Anzeige zur Kamerawerbung des VEB Pentacon Dresden aus dem Heft URANIA - November 1964 haben wir auf dem Flohmarkt in Altefeld gefunden. Wir waren so begeistert, das wir mit diesen Fund unsere Termine für die Fotografiereisen im Jahre 2006 veröffentlichen.

Kurzfotoreisen  zum Schnuppern zu interessanten Zielen geben Ihnen die Möglichkeit uns vor der Grüßen Reise kennen zu lernen. 

Die Fotografiereisen in die Provence werden begleitet durch einen Besuch des Recontres d' Arles. Das größte Fotografiefestival  in Europa bietet mit seinen zahlreichen Ausstellungen vielfältige Inspirationsmöglichkeiten  für die Kreativität.

           
15. Juli - 23. Juli 2006 Provence - Klassik
30. Juli - 12. August 2006 Provence Jugend
19. August - 27. August 2006 Bretagne

    

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„talking walls“ 

im Cafe Uferlos 

Der Eschweger Fotograf stellt in Eisenach aus

Wie viel weniger ist mehr? Eine Antwort auf diese Frage gibt Dr. Harald Gorr in seiner Fotoausstellung „talking walls“, die ab dem 16. September im Café Uferlos zu besichtigen ist. Der Fotograf aus Eschwege setzt bewusst auf die Reduktion. Die Fotografien in Farbe und Schwarzweiß vermeiden die dritte Dimension und schärfen so den Blick des Betrachters. Alltägliche Motive, an denen wir täglich achtlos vorbeilaufen, gewinnen durch diese Reduktion an Ausstrahlung.

    Webseite des Cafe Uferlos

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Praxiswerkstatt: Fotografie im Automobilmuseum

   

Historische Automobile strahlen Eleganz, Stolz und Erfindergeist in technischer Perfektion und souveräner Gestaltung aus. Jedes Detail: Motor, Scheinwerfer und Räder sind Meisterwerke der Technik und Gestaltung. Sie bieten dem Fotografen eine reichhaltige Vielfalt an interessanten und ästhetischen Motiven und damit die Möglichkeit diese in überzeugende und charismatische Fotografien, zu verwandeln.

 Wartburgstadt Eisenach, den 14. Januar -  mehr Informationen

 

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Leni Riefenstahl und ihr Chefkameramann Walter Frentz

Fotografie Ausstellung 

 

Leni Riefenstahl

 

Fotografie

Film

Dokumentation

 

 

 

 

 

 

 

 

 

             

Ausstellung im Dokumentationszentrum Reichsparteitagsgelände

vom 15. Oktober 2005 bis 28. Februar 2006

 

Leni Riefenstahl zählt zu den umstrittensten Künstlerpersönlichkeiten des 20. Jahrhunderts: Von vielen verehrt als geniale Künstlerin, die mit ihren innovativen Ideen Meilensteine des Dokumentarfilms setzte, von anderen verachtet als „die interessanteste, begabteste und wirkungsvollste Nazikünstlerin“ (Susan Sontag). Gerade diese Ambivalenz ist es wohl, die den Reiz und die Faszination der bis zu ihrem Tod im Jahre 2003 unbeugsamen Schauspielerin, Regisseurin und Fotografin ausmachen.

Geboren im August 1902, begann Riefenstahl in den 1920er Jahren eine vielversprechende Karriere als Tänzerin, die 1924 durch einen Unfall abrupt endete. Fasziniert von der Arbeit des Regisseurs Arnold Fanck, dem Begründer des deutschen Bergfilms, bemühte sie sich um ein Engagement als Schauspielerin

unter seiner Leitung. Mit dem Film „Der heilige Berg“ – dem ersten internationalen Erfolg des Regisseurs – gelangte sie 1926 an der Seite von Luis Trenker zu großem Ruhm, auch über die Grenzen Deutschlands hinaus.

Plakat "Olympia 1936",  Teil 2: Fest der Schönheit, Deutschland, 1938Geprägt von Fancks Darstellungsweise der alpinen Natur als Schicksalsmacht verwirklichte Riefenstahl 1932 ihre erste eigene Regiearbeit: Für „Das blaue Licht“, dessen Protagonistin „Junta“ sie selbst spielte, erhielt sie international Lob und Anerkennung.  Hitler, von ihrer Arbeit beeindruckt, beauftragte sie nur ein Jahr später mit der filmischen Inszenierung der Reichsparteitage der NSDAP in Nürnberg. Im Gegensatz

zu den trockenen Berichten der Wochenschau sollte Riefenstahl die Zuschauer mit ihrer modernen Ästhetik mitreißen. Während der erste der Reichsparteitagsfilme, „Sieg des Glaubens“ (1933) noch von den bescheideneren Rahmenbedingungen zeugt, gelang ihr mit „Triumph des Willens“ (1934) die perfekte Inszenierung der nationalsozialistischen Bewegung und Hitlers in seinem Selbstverständnis als „Führer“.

 

Den künstlerischen Höhepunkt ihrer Karriere im Dienste des Regimes erreichte Leni Riefenstahl mit ihrer zweiteiligen Dokumentation über die olympischen Spiele 1936 in Berlin. Auf persönlichen Wunsch Hitlers schuf sie unter einzigartigen Bedingungen ein Werk, das sich mit seinen betont schönen Bildern  von menschlicher Kraft und Bewegung nahtlos in die nationalsozialistische Ästhetik einfügte.

       

Im Zuge der Entnazifizierung lediglich als „Mitläuferin“ eingestuft, konnte Leni Riefenstahl Mitte der 1950er Jahre ihren zweiten, bereits 1939 begonnenen Spielfilm „Tiefland“ vollenden und mit mäßigem Erfolg veröffentlichen. Als Regisseurin wegen ihrer Kooperation mit den nationalsozialistischen Machthabern

stark umstritten, begann sie mit ihrer Arbeit über den sudanesischen Stamm der Nuba eine Karriere als Fotografin. Über 70-jährig kehrte sie nochmals zum Film zurück und drehte den Dokumentarfilm „Impressionen unter Wasser“, der pünktlich zu ihrem 100. Geburtstag erschien.

Bis zu ihrem Tod im Jahr 2003 wies Leni Riefenstahl jede künstlerische und politische Verantwortung von sich und betonte bis zuletzt: „Ich war nie eine Nazi und will auch keine bleiben“.

   Copyright Dokumentationszentrum Reichsparteitagsgelände

Dokumentationszentrum Reichsparteitagsgelände

Bayernstraße 110

90478 Nürnberg

Allgemeine Informationen

 

Kommentare über die Ausstellung in der Presse (klick auf das Logo)

 

  

 

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Fotografietour zur     

Lichtinstallationen von Jonathan Park

 

Lichtinstallation von Jonathan ParkMit dem letzten Abstich am Hochofen 5 endete 1985 die Produktion des Thyssen-Hochofenwerkes in Duisburg Meiderich. Gleichzeitig ist es der Beginn einer unglaublichen Geschichte:


Die Vision einer neuartigen, industriell geprägten Natur- und Kulturlandschaft wurde 1989 geboren. Durch bürgerschaftliches Engagement und mit der Idee der „Internationalen Bauausstellung Emscherpark“ wurde vom Rat der Stadt Duisburg das Projekt „Landschaftspark Duisburg-Nord“ beschlossen. 

Auf dem über 200 ha großen Areal im Duisburger Norden entstand nach dem Entwurf von Professor Peter Latz und Partner ein Landschaftspark, der weder Park noch Landschaft im ursprünglichen Sinn ist. Wer sich hier auf einen Rundgang begibt, kommt mit vertrauten Begriffen ohnehin nicht weit; spontan gewachsene Vegetation neben gestalteten Grün- und Gartenanlagen auf industriell geprägten Bodenformen, wie z.B. alte Gleis-Trassen. Die Natur kann in neuen Dimensionen wahrgenommen werden.

Lichtinstallation von Jonathan Park
Im Sommer 1994 wurde der Landschaftspark Duisburg-Nord zum ersten Mal der Öffentlichkeit vorgestellt und zugänglich gemacht. Schon bei dieser offiziellen Eröffnung des Parks wurden über 50.000 Besucher gezählt. Zehn Jahre sind seitdem vergangen und inzwischen besuchen jährlich über 500.000 Menschen den Park. 

Die Krönung des Parks ist  die dynamische Lichtinstallation von Jonathan Park. (siehe Fotografien) Das interessante Fotografiemotiv verändert sich langsam in Farbe und Helligkeit. Die Hochöfen sind Nacht begehbar und damit ideal um verschiedene Perspektiven zu realisieren.   

Fotografiereise Duisburg -Nord

Leistung und Preis:

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Bustransfer Eisenach - Duisburg und zurück

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1 Übernachtung im DZ

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Fotografiedozent Dieter Horn

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Datum: Samstag 18. März - 8.00 Uhr 

               bis Sonntag  19. März 18.00 Uhr
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Preis:  137 Euro incl. Mwst.
 

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Buchung: Reise Möller Eisenach

 

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Kinetische Fotografie

Die Fotografie entwickelt sich gestalterisch weiter. Ryan Gallagher hat den Kamerawurf (Kinetische Fotografie) etabliert. Die Kamera wird mit dem Selbstauslöser gestartet und in die Luft geworfen. Durch die Rotation der Kamera entstehen Bewegungsunschärfen mit bewundernswerter Ästhetik. Dann muss die Kamera vor dem Aufschlag auf dem Boden aufgefangen werden.

Artikel zum Thema Kamerawurf  bei:  (auf das Logo klicken)

 

Informationen im Internet zum Kamerawurf:

Ryan Gallagher: Alles zumThema Kamerawurf

Flickr.com: Camera Toss

Gebrauchsanleitung Camera Toss

 

   

   

 

 

         

 

       

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Fotografische Ergebnisse der Kurse Porträtfotografie 

Die Studentischen Arbeiten des Sommersemester 2005 der Kurse Grundlagen der Porträtfotografie an der Universität Erfurt sind Online.

Im Gegensatz zum Wintersemester 2004 sind die Fotografien experimenteller. Sehr ästhetische Bilder  sind entstanden durch alleinige Fotografien der Hände.

Im Sommersemester 2006 wird wieder die Vorlesung "Grundlagen der Fotografie" realisiert. Neu hinzukommen wird ein Kurs zur abstrakten digitalen Fotografie und Reportagefotografie / Streetfotografie mit mit kompakten digitalen Kameras und Fotohandys.   

 

 

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Dokumentationen und Kurse zur Fotografie im deutschsprachigen Fernsehen


             

 


Freitag, 23. Dezember 2005 - 10.00-10.25 Schweiz 1
Lebendige Farben: Neon / Streifen / Grün / Pink / Rosa / Braun / Muster, Folge 2


Samstag, 24. Dezember 2005 - 9.45-10.30 Festival (ARD digital)
Nuancen des Lichts: Der Kameramann Eduardo Serra
Sein Talent, das Licht als ein erzählerisches Element einzusetzen, hat den in Lissabon geborenen Eduardo Serra in den letzten zwei Jahrzehnten zu einem international gefragten Kameramann werden lassen. Vier aktuelle Kinoproduktionen belegen seine Vielseitigkeit: Patrice Lecontes melancholische Komödie 'Intime Fremde', Claude Chabrols hintergründiger Kriminalfilm 'Die Brautjungfer', die von Kevin Spacey inszenierte Filmbiographie des Sängers Bobby Darin, 'Beyond the Sea' sowie 'Das Mädchen mit dem Perlenohrring', in dem Serra die holländische Genremalerei des 17. Jahrhunderts filmisch neu interpretiert (Regie: Peter Webber). Im Gespräch mit Gerhard Midding und Robert Müller erläutert er seine Arbeitweise und stilistischen Konzepte. Dabei wird eine künstlerische Handschrift sichtbar, die sich u.a. durch die eigenwillige Verwendung der Breitwandformate und eine ausdrucksvolle Farbdramaturgie auszeichnet. Im Dezember 2004 wurde Eduardo Serra für 'Das Mädchen mit dem Perlenohrring' mit dem Europäischen Filmpreis als bester Kameramann ausgezeichnet.


Sonntag, 25. Dezember 2005 - 8.15-9.00 Festival (ARD digital)
Nuancen des Lichts: Der Kameramann Eduardo Serra

Montag, 26. Dezember 2005 - 9.45-10.30 Festival (ARD digital)
Nuancen des Lichts: Der Kameramann Eduardo Serra


Dienstag, 27. Dezember 2005 - 8.15-9.00 Festival (ARD digital)
Nuancen des Lichts: Der Kameramann Eduardo Serra


Samstag, 7. Januar 2006 - 14.10-14.40 arte
Künstler hautnah: Alexei Titarenko - Fotograf
"Künstler hautnah" - das Rendezvous mit der europäischen Kunstszene. Gezeigt wird, wie Künstler arbeiten, wie ihre Projekte entstehen und welche Wege sie gehen. Jede Sendung ist einem Künstler gewidmet, die heutige dem Sankt Petersburger Fotografen Alexei Titarenko.


Samstag, 14. Januar 2006 - 14.15-14.40 arte
Künstler hautnah: Daniel Maitre - Fotograf
"Künstler hautnah" - das Rendezvous mit der europäischen Kunstszene. Gezeigt wird, wie Künstler arbeiten, wie ihre Projekte entstehen und welche Wege sie gehen. Jede Sendung ist einem Künstler gewidmet, die heutige dem Fotografen Daniel Maitre.

Dienstag, 17. Januar 2006 - 12.45-13.00 NDR
Schätze der Welt: Völklinger Hütte

Samstag, 21. Januar 2006 - 14.15-14.45 (VPS: 14.14) arte
Künstler hautnah: Xavier Veilhan
"Künstler hautnah" - das Rendezvous mit der europäischen Kunstszene. Gezeigt wird, wie Künstler arbeiten, wie ihre Projekte entstehen und welche Wege sie gehen. Jede Sendung ist einem Künstler gewidmet, die heutige stellt die Arbeit des französischen Künstlers Xavier Veilhan vor. Sein Werk umfasst Skulpturen, Filme, Fotomontagen und Lichtmaschinen. Seine so genannten Light Machines gleichen einem Teppich aus leuchtenden Glühbirnen. Sie produzieren Endlos-Kurzfilme von gleichermaßen figurativem wie abstraktem Charakter.

Sonntag, 22. Januar 2006 - 14.15-14.30 3SAT
PHOTOsuisse: Olaf Breuning
Bevor er abdrückt, muss eine Szene arrangiert, eine Story erfunden werden: Der Schweizer Fotograf Olaf Breuning ist ein Geschichtenerzähler. Mit selbst gebastelten Requisiten inszeniert er Stereotypen aus Film, Werbung und Musikvideos und führt sie in Porträt- und Gruppenbildern ad absurdum. Breunings Bilderwelten weckten auf Anhieb das Interesse der Kunstwelt. Der 1970 in Schaffhausen geborene Künstler lebt heute in New York

Sonntag, 12. Februar 2006 - 12.45-13.00 3SAT
PHOTOsuisse: Alberto Flammer
Alberto Flammer, Meister der Lichtführung, hat sich auf Architektur- und Kunstfotografie spezialisiert. Die Abzüge des Tessiner Fotografen sind perfekte Handarbeit, denn er verabscheut die digitale Bearbeitung ebenso wie Retuschen. Die Objekte seiner Werke sind einfach abgelichtet; die Lichtverhältnisse dagegen studiert Flammer in der Vorbereitung akribisch. Und selbst nach 40 Berufsjahren ist sein Forscherdrang ungebrochen. Mohammed Soudani stellt den Fotografen und dessen Arbeit vor.

Freitag, 17. Februar 2006 - 14.40-14.55 HR
MediaWatch: Multimedia, Reihe, Folge 1
"MediaWatch" beschäftigt sich in vier Folgen mit Ausbildungen, die auf einen Job in der Medienwelt vorbereiten - ob beim Fernsehen, in einer Werbeagentur, auf der Bühne oder in einer Druckerei.

Freitag, 17. Februar 2006 - 14.40-14.55 HR
MediaWatch: Multimedia, Reihe, Folge 1
"MediaWatch" beschäftigt sich in vier Folgen mit Ausbildungen, die auf einen Job in der Medienwelt vorbereiten - ob beim Fernsehen, in einer Werbeagentur, auf der Bühne oder in einer Druckerei.

Freitag, 17. Februar 2006 - 16.00-16.30 3SAT
Die Farben: Blau, Reihe, Folge 3
Färbetechnisch gesehen ist Blau die seltsamste aller Farben, denn in der Natur kommt der Farbstoff in reiner Form nicht vor. So mussten mittelalterliche Blaufärber bestimmte Pflanzen mit Urin ansetzen, bis das blaue Wunder möglich wurde. Der Film von Tamara Spitzing folgt der Geschichte der Farbe Blau in Baden-Württemberg von den blauen Prachtgewändern im Keltengrab Hochdorf über die Gerberhochburgen Ravensburg und Calw bis zu den Forschungslabors der BASF.

Sonntag, 19. Februar 2006 - 14.45-15.00 3SAT
PHOTOsuisse: Jean Mohr

Montag, 20. Februar 2006 - 8.30-9.00 alpha
Fragen an ein Bild: Wassily Kandinsky: "Erstes abstraktes Aquarell", Reihe, Folge 3
"Was hat Kandinsky auf die Idee gebracht, abstrakt zu malen?", lautet eine der Fragen dieser Folge. War er wirklich der Begründer der abstrakten Malerei? Wie abstrakt sind Kandinsky Abstraktionen?

Montag, 20. Februar 2006 - 16.05-16.20 EinsExtra (ARD digital)
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit: Arles - Römische Spuren und die Stadt Vincent van Goghs

Freitag, 24. Februar 2006 - 14.10-14.25 EinsExtra (ARD digital)
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit: Arles - Römische Spuren und die Stadt Vincent van Goghs

Freitag, 24. Februar 2006 - 16.00-16.30 3SAT
Die Farben: Gold, Reihe, Folge 4
Goldfarbenes hat stets eine außergewöhnliche Wirkung. Doch streng genommen ist Gold - wie Silber - keine Farbe, sondern ein Metall. Peter Moers zeigt, wie Gold gewonnen wird und wie Alchemisten einst versuchten, Gold künstlich herzustellen. Außerdem ist Moers zu Gast bei einem Goldschmied und schaut ihm bei der Herstellung des hauchdünnen Blattgolds über die Schulter.

Samstag, 25. Februar 2006 - 6.05-6.20 EinsExtra (ARD digital)
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit: Arles - Römische Spuren und die Stadt Vincent van Goghs

Samstag, 25. Februar 2006 - 6.45-7.00 SWR
MediaWatch: Medienberufe: Multimedia, Folge 1

Samstag, 25. Februar 2006 - 7.00-7.15 (VPS: 6.45) SWR
MediaWatch: Medienberufe: Fernsehen, Reihe, Folge 2

Samstag, 25. Februar 2006 - 0.50-1.05 (Datum Sonntag) EinsExtra (ARD digital)
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit: Arles - Römische Spuren und die Stadt Vincent van Goghs

Montag, 27. Februar 2006 - 19.00-19.45 arte
Wartburg - Festung der Wildnis
Die Wartburg hoch über dem Thüringer Wald ist längst ein Mythos. Martin Luthers Übersetzung der Bibel ins Deutsche und das Rosenwunder der heiligen Elisabeth gehören zu den häufigsten Assoziationen, die die Festung auslöst. Sie wurde als erste deutsche Burg zum Weltkulturerbe erklärt und zählt heute zu den größten Touristenmagneten Deutschlands. Die Dokumentation zeichnet ein Porträt des mehr als tausendjährigen Bauwerks und der verschwenderischen Natur, in die es eingebettet ist.

Freitag, 3. März 2006 - 16.00-16.30 3SAT
Die Farben: Silber, Reihe
Silber ist streng genommen keine Farbe, sondern ein Metall. Dennoch bezeichnet man zum Beispiel einen Hering als "silberfarben". Der Film von Peter Moers versucht mit dem Vorurteil aufzuräumen, dass Silber stets nach Gold rangiert, und zeigt, dass Silber sogar edler wirken kann als sein Konkurrent. Außerdem gibt der Film Auskunft darüber, wie im Autosport der legendäre Silberpfeil entstand und warum der Berliner Reichstag in silbriges Tuch gehüllt wurde.


Freitag, 10. März 2006 - 16.00-16.30 3SAT
Farben: Violett, Reihe
Violett ist eine Farbe der Gegensätze, zumindest aber eine Farbe, die sehr unterschiedliche Assoziationen weckt. Vielleicht liegt das daran, dass Violett aus dem warmen Rot und dem kalten Blau gemischt ist. Es gibt zahlreiche Abstufungen dieser Farbe, die jeweils eigene Namen haben: Purpur, Aubergine, Lavendel, Mauve und Lila. Annette Plomin erzählt die Kulturgeschichte der Farbe Violett.

Dienstag, 14. März 2006 - 0.25-1.10 (Datum Mittwoch) arte
Exhibition: Das Licht
Licht war schon immer ein Mittel der Kunst. Es dient dazu, Formen zu offenbaren und Visionen sichtbar zu machen. Die Dokumentation macht deutlich, dass zeitgenössische Künstler das Licht immer mehr auch zum Gegenstand ihrer Darstellungen machen.


Freitag, 17. März 2006 - 16.00-16.30 3SAT
Farben: Blau, Reihe
Färbetechnisch gesehen ist Blau die seltsamste aller Farben, denn in der Natur kommt der Farbstoff in reiner Form nicht vor. So mussten mittelalterliche Blaufärber bestimmte Pflanzen mit Urin ansetzen, bis das blaue Wunder möglich wurde. Der Film von Tamara Spitzing folgt der Geschichte der Farbe Blau in Baden-Württemberg von den blauen Prachtgewändern im Keltengrab Hochdorf über die Gerberhochburgen Ravensburg und Calw bis zu den Forschungslabors der BASF.




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   Neues hochqualitatives Magazin c't zur  Digitalfotografie

Das renommierte Computermagazin  hat Ihre neuestes Magazin zur Digitalfotografie veröffentlicht. Inhalt ist eine Umfangreiche Beschreibung des Arbeitsablaufes, der Gestaltung der Bilder mit technischen Tricks, den umfangreichsten Kameratest des Gesamtmarktes und der Bildbearbeitung. 

Der Höhepunkt  des Magazins ist die beigelegte CD  mit 40 Programmen zur Bildbearbeitung, Bilddatenbanken, Publishing, Servicetools, Betrachterprogrammen und Testbildern zur Kamera.

Das Heft mit einem Preis von 8.50 im Einzelhandel erhältlich und sehr empfehlenswert. 

mehr Informationen zum Heft

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FOTO-AUSSTELLUNG

Lebensmüde Kommissarinnen

Herlinde Koelbl

Eine Ausstellung in Frankfurt widmet sich erfolgreichen TV-Kommissarinnen im Wandel der Zeit. Unorthodox porträtiert wurden die kriminalen Damen von der Fotografin Herlinde Koelbl, allerdings fanden sich nicht alle Protagonistinnen gut getroffen.

Deutsches Filmmuseum Frankfurt

Schaumeinkai 41 Frankfurt / Main noch bis 22. 1. 

Link zur Bewertung durch

 

   Der Jungbauernkalender

Die Österreicherin Cathrine Stukhard setzt den Jungbauernkalender 2006 fotografisch in Szene. Im Mittelpunkt stehen die Menschen und deren einzigartige Persönlichkeiten und Charaktere. In offenen und witzigen Sujets macht sie die Frauen und Männer nicht zu reinen Schauobjekten, sondern lässt sie selbstbewusst und mit Würde dem Betrachter gegenübertreten.

Im Jahre 1969 in Basel/Schweiz geboren, arbeitet Stukhard nach ihrer Ausbildung in Wien als freischaffende Künstlerin. Bis heute wurden mehrere hundert Fotoreportagen in nationalen und internationen Publikationen sowie mehrere Bücher veröffentlicht. Aktuell arbeitet sie vorderrangig für GEO Saison. Zu ihren zahlreichen Kunden aus der Werbebranche zählen unter anderem Erste Bank, Anker, Ja! natürlich, Kika, Österreich Werbung und der ORF.

Ihre Wanderfotoausstellung "Weitergehen - Walking on" befindet sich derzeit im Jewish Museum of Winnipeg/Canada. Stationen waren seit 2004 unter anderem das Cultural Forum Washington D.C. und das Koffler Centre of The Arts in Toronto, Canada. Cathrine Stukhard erhielt 2004 die Silberne Venus für "Beste Fotografie".

Copyright Jungbauernverband http://www.jungbauernkalender.de/

Die Fotografiegalerie im Internet. Kommentare in der Presse über den Kalender (Klick auf das Logo)

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Ausstellung: "Odyssee – von Patagonien zur Antarktis" - Norman R. Seider

Norman R. Seider aus Newton, New Jersey (USA) war zunächst ein bekannter Dokumentarfilmer, Regisseur und Produzent sowie Professor für Film an der Long Island University, bevor er sich 1987 der Fotografie zuwandte. Mittlerweile gehört er zu den Großen der Schwarzweiß-Fotografie. Seine Bilder befinden sich – unter anderem - in den Sammlungen des Museum of Modern Art, New York, des Museum of Fine Arts, Houston oder der Bibliothèque National, Paris.

Die unwirtliche Cordillera Patagonica, die die südamerikanischen Staaten Chile und Argentinien voneinander trennt und sich bis nach Feuerland an der Südspitze des Kontinents hinzieht, hat es Norman Seider angetan. Die unberührte, schroffe Landschaft mit ihren monumentalen, karstigen Bergen und riesigen Gletschern, die je nach Witterung von gleißend weiß bis tiefschwarz gefärbten Wolken bedeckt werden, bestimmen die Szenerie. Und am Ende liegt die zerklüftete Tierra del Fuego (Feuerland), wo sich der atlantische und der pazifische Ozean treffen und wenige Kilometer weiter im Süden die Antarktis mit ihren Eisbergen beginnt.

Leica - Galerie Solms im Dezember 2006

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 Fotografie-Online-Galerie der "ZEIT"  

Aktuelle Ausstellung im Oktober  

   G renzland | Martin Kunze

Dem Flair der ehemaligen Deutsch-Deutschen Grenze entsprechend nüchterne aber hochqualitative in Fotografien verwandelt.  

G uca | Hoffmann & Heilgemeir

Flair der Musik in Bildern, symbolisch schön in Szene gesetzt. Beim Start über das Hauptportal der Galerie mit zusätzlichem Flair über die Musik als MP3. 

S PROTTA | Jan Stradtmann

Fotografien wie Gemälde aus dem Leben der Menschen.  Fotografiert mit viel Idee und Natürlichkeit.

 

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Vorhergehende Ausgaben des Newsletters und des Onlinemagazines Fotografiekultur

Aktuelle Ausgabe www.photographiekultur.de 
Newsletter PHOTOSCHULE HORN Nr. 12   07. Oktober 2005 Jubiläum 10 Jahre PHOTOSCHULE HORN 
Newsletter PHOTOSCHULE HORN Nr. 11   27. Juli        2005 Fotografie in Eisenach
Newsletter PHOTOSCHULE HORN Nr. 10 17. Mai        2005 Triumph der Fotografie
Newsletter PHOTOSCHULE HORN Nr. 09 18. März      2005 Historische Fotografie

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© Copyright - Photoschule Horn - 22. Dezember  2005

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